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Checkliste Kamera kaufen – Portraitaufnahmen:

Portraitaufnahmen

In Fotostudios wird mit Stativ, optimalen Hintergrund, größeren Profikameras und erprobten manuellen Voreinstellungen gearbeitet. Im Alltag stellt sich die Situation für uns aber anders dar. Wir fotografieren meist ohne Stativ und dem Hintergrund wird oft wenig Bedeutung beigemessen. Nicht selten sind auch Schnappschuss-Portraits. Immer besteht die Gefahr von Verwackelungen sowie von Bewegungen der Person selbst, weshalb dann verschwommene oder zumindest leicht unscharfe Bilder entstehen.

Für Portraitaufnahmen ist bekanntermaßen ein Telebereich von etwa 80 – 100 mm Brennweite optimal. Das haben im Grunde alle Kompaktkameras drauf. Will man mit Portraitaufnahmen aber wirklich begeistern, dann sollte die Kompaktkamera sehr gute Bildqualität liefern: scharf, detailreich und farbecht. Ab 1.0 Zoll Sensoren sind überdies fantastische Portraits möglich mit unscharfem Hintergrund. Solche Bilder geben in Fotobüchern oder auf Postern einiges her. Um diese Qualität auch in Alltagssituationen zu bringen, sind gute Eigenschaften notwendig.

Kriterien für gute Portraitaufnahmen:

  1. Möglichst großer Sensor
  2. Lichtstarkes Objektiv
  3. Kurze Auslösezeit
  4. Schneller Fokus
  5. Optischer Bildstabilisator
  6. Augenerkennung

Man muss nicht immer ins Fotostudio gehen, um herrliche Portraitaufnahmen zu machen. Die aktuellen 1.0 Zoll Sensor Kameras, sowohl im Taschenformat als auch als Bridgekamera bieten hervorragende Möglichkeiten. Auch ungeübte Fotografen können im Automatikmodus mit Motivprogramm oder auch bei halb-manueller Einstellung fantastische Aufnahmen machen, die annähernd Spiegelreflexkanera-Qualität aufweisen. Mit ein Bisschen Kreativität kann man sich oft sogar einen Fotografen sparen.

Portraitaufnahmen werden auch nicht nur im Fotostudio, sondern auch zu Hause im Privatbereich nachbearbeitet. Nicht, um unrealistische Bilder zu erzeugen, sondern oft auch, um das, was die Kamera technisch nicht ganz realitätsgetreu abbilden konnte, etwas anzupassen. Umso besser die Aufnahmequalität ist, desto leichter kann man auch die Portraits nachträglich in einem Fotoprogramm bearbeiten.

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